2/3 aller Geschäfte scheitern

Zwei Drittel Scheitern

2/3 aller Geschäfte scheitern. Das klingt hart.

Aber es ist eine Zahl, die viele Unternehmer bestätigen:
Nur jedes dritte Geschäft wird wirklich erfolgreich.

Oder anders gesagt:
Zwei von drei Geschäftsideen scheitern.

Scheitern ist keine Ausnahme

In der öffentlichen Wahrnehmung sieht man oft nur die Erfolgsgeschichten.
Start-ups, die durch die Decke gehen.
Unternehmer, bei denen scheinbar alles funktioniert.

Was man selten sieht:
Die vielen Versuche davor, die nicht aufgegangen sind.

Denn Scheitern ist im Unternehmertum kein Sonderfall – es ist Teil des Prozesses.

Scheitern heißt nicht Versagen

Ein gescheitertes Geschäft bedeutet nicht, dass man „ungeeignet“ ist.
Es bedeutet nur, dass diese eine Idee nicht funktioniert hat.

Viele erfolgreiche Unternehmer haben:

💪 mehrere Anläufe gebraucht
❌ Fehlentscheidungen getroffen
💰 Geld verloren
⏳ Zeit investiert, die sich nicht ausgezahlt hat

Und genau das hat sie langfristig besser gemacht.

Die falsche Erwartungshaltung

Viele gehen mit der Erwartung an eine Gründung:
„Wenn ich alles richtig mache, muss es funktionieren.“

Die Realität ist eine andere:
Selbst mit guter Vorbereitung gibt es keine Garantie.

Unternehmerisches Risiko lässt sich minimieren – aber nie komplett ausschalten.

Was man aus dem Scheitern mitnimmt

Auch wenn es sich im Moment nicht so anfühlt – ein gescheitertes Projekt bringt Erfahrung:

📊 realistischere Einschätzung von Märkten
💡 besseres Kostenbewusstsein
📋 klarere Prozesse
🧠 mehr Entscheidungsstärke
🛡️ dickere Haut

Wissen, das man nicht aus Büchern lernt.

Fazit

Wenn 2/3 aller Geschäfte scheitern, dann ist Scheitern kein Makel.
Es ist Statistik.

Entscheidend ist nicht, ob etwas scheitert,
sondern was man daraus macht.

Denn oft ist genau das gescheiterte Projekt die Grundlage für das nächste, bessere.

strategie münchen auf Social Media

Folge uns für regelmäßige Tipps & aktuelle Informationen!

Mehr Tipps & Infos für Gründer:
Nach oben scrollen